July 3, 2017

VOM HÖREN SAGEN

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Swiss Art Awards 2017, Foto: Nici Jost

Drei Wochen ist es her, dass die diesjährigen Schweizer Kunstpreise eröffnet haben. Bevor der Verblassungsprozess beginnt, hier eine Auswahl der Pressestimmen zum Nachlesen:

“Ich bin beeindruckt von der hohen Qualität der Arbeiten, die bei den Schweizer Kunst- und Designpreisen zu sehen ist.” – Alain Berset, Schweizer Illustrierte

“Die Swiss Art Awards sind die begehrtesten Kunstpreise der Schweiz.” – Kultur Kompakt Mittag, Radio SRF 2 Kultur

“Eines meiner persönlichen Highlights jedes Jahr, denn die Ausstellung gibt jeweils einen Überblick über das aktuelle Geschehen in den verschiedenen Bereichen. Und sie zeigt, welch grossartige Designer und Künstler wir in unserem kleinen Land haben.” – Annik Hosmann, Annabelle

“Continuing his merger of celebrity obsession, deep emotionality and pop culture, Scherer placed a life-size sculpture the color of old bubblegum in the exhibition space. Naked, holding an arrow and coiffed with long smooth hair and braids, this was a merger between two versions of Orlando Bloom: Legolas from “Lord of the Rings” and the actor himself unclothed on holiday with singer Katy Perry, as revealed by paparazzi a year ago. At first, this hybrid might have simply made you smile. But at a second glance, its sheer bareness and exposure to anybody’s eye felt like an astute comment on the risks of getting lost between fiction and reality.” – Karim Crippa, CURA Magazine

“Die Bieler Künstlerin Florence Jung ist bei den Swiss Art Awards in Basel mit zwei Kunstpreisen ausgezeichnet worden. Sowohl das Werk wie auch die Künstlerin sind weitgehend unsichtbar. «Vielleicht liegt ein Hundekadaver hinter der Tür, vielleicht gar nichts», sagt die Künstlerin und schmunzelt. Mit ihrer Arbeit heizt die Künstlerin Phantasien und Spekulationen an, von denen manche weit aufregender sein dürften als vieles, was sich im realen Leben hinter verschlossenen Türen befindet. Florence Jung spielt dieses Spiel mit der eigene Unsichtbarkeit und den daraus erwachsenden Phantasien und Vermutungen durchaus bravourös.” – Alice Henkes, Bieler Tagblatt